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Gesprächstherapie / Chance zum liebevollen Austausch von Gefühlen und Gedanken
 

Die Sprache ist für mich ein wichtiges Werkzeug innerhalb meines Therapie-Angebots. Ich achte sehr auf einen Sprachgebrauch, der für alle Menschen verständlich und umgänglich ist. Das gesprochene Wort soll dabei authentisch sein, d.h. Worte und Taten sollten übereinstimmen. Der japanische Wasserforscher Kyoto hat bildhaft nachgewiesen, dass liebevolle Worte die Wasserqualität erheblich verbessern können, jedoch hasserfüllte Worte das Wasser zum Verderben bringen können. Unsere Mutter Erde, wir Menschen, jede einzelne Zelle besteht zu zwei Dritteln aus Wasser! Wasser ist somit ein nachgewiesener Informationsträger (s. Homöopathie). Auch aufgrund dieser Tatsache ist mir ein achtsamer, respektvoller und liebevoller Umgang mit der Sprache sehr wichtig. Die Gesprächstherapie sollte -da wo es notwendig ist- hinterfragend, reflektierend / spiegelnd, lösend, stärkend und Patienten-zentriert sein.
Oftmals stimmt jedoch das gesprochene Wort nicht mit den Wünschen unseres Unterbewusstseins überein (psychologische Umkehr). Ich überprüfe daher diesen Mechanismus mit kinesiologischen Techniken.

Angewandte Techniken:
- Kinesiologie
- Affirmationsarbeit
- Mentalfeld-Therapie

Wer braucht Gesprächstherapie?
- Menschen, für die die Sprache besonders wichtig zur geistigen Heilung ist.
- Menschen, die unter den Folgen von Mustern / Strukturen -ausgelöst durch die Sprache- leiden.
- Menschen mit Störungen im Mentalbereich.
- Menschen, die offen sind für positive Botschaften, Mantren und Formel-Arbeit.

Behandlungsablauf:
Das Gespräch steht zum Beginn einer Behandlung im Mittelpunkt. Im weiteren Verlauf ist es ein wichtiger Begleiter zur Umsetzung von bewusstseinserweiternden Prozessen.

Meine Qualifikationen:
Psychokinesiologische Ausbildung bei Dr. Klinghardt, Ausbildung zum Reiki-Lehrer im Mandala-Institut bei Christa-Maria Gerigk (u.a. mit den Schwerpunkten: Arbeit mit dem Inneren Kind, Affirmationsarbeit, das richtige Hören), Studium der Literatur von Carl R. Rogers, Marshall B. Rosenberg (Gewaltfreie Kommunikation) und Roger J. Callahan sowie Jahrzehnte-lange Zusammenarbeit mit Patienten.